Ihr Planogramm erhält auf Knopfdruck in Sekunden ein KI-Design:
Konventionelles PlanogrammPlanogramm mit KIPlanogramm in 3D mit KI
(Die letzten beiden Bilder sind KEINE Fotos! Sie sind direkt aus
dem ersten Bild am Computer entstanden.)
   Wie das geht?   Ganz einfach : Mit REGENT!
Was kann REGENT?
REGENT ist eine Software für die Regalplanung. REGENT beherrscht Planogramme (Regalbestückung) ebenso wie
die Regalverwaltung (Shelf Management).
REGENT kann Regale optimieren (Shelf Optimization), kann Regale automatisch bestücken und kennt sich
im Category Management aus.
Natürlich können Sie mit REGENT auch eigene Warenträger definieren (konstruieren) und verwalten.
Ebenso wie Sie die Darstellung ihrer Ware (als einfaches Bild oder komplexem 3D Modell) frei bestimmen können.
REGENT beherrscht das Gruppieren von Waren und das Gruppieren von Regalen (Clustering, RollUp, Unrolling).
Und mit REGENT können Sie einen kompletten Store planen: Wände definieren, Raumaufteilung bestimmen (Clustering,
MakroCluster, Shelf Space, Retail Space Planning and Optimization, Store Layout), die Verteilung der Warenträger festlegen,
Sie können Laufwege einteilen, auch die technischen und rechtlichen Vorgaben (Notausgänge, Feuerlöschanlagen,
Treppen) können überwacht werden, der Kassenbereich kann eingeteilt werden, Flächenplanung, Einteilung der Regalmeter,...
alles mit REGENT möglich.
REGENT kann bei Bedarf einen riesigen Funktionsumfang für alle Regal- und Flächenverwaltungsaufgaben
zur Verfügung stellen.
Hier die häufigsten FAQ's zur Regalplanung, KI und REGENT:
KI in der Regalplanung?
KI kann in der Regalbestückung und der Regalbewirtschaftung vielfältig eingesetzt werden. Zum einen bei der
Präsentation der Planogramme. Sie erhalten einfach einen besseren Eindruck von der Gesamtsituation. Man sieht
das Regal im Kontext mit den anderen Regalen oder einzelne Artikel in ihrer quasi „natürlichen“ Umgebung
innerhalb der Bestückung. Im 3D-Raum werden die Proportionen deutlich, die der Kunde erfährt, wenn er auf
das Regal zuläuft. Mehr Beispiel können Sie hier finden.
Dann -ganz wichtig- KI in der Erkennung von Trends. Das Käuferverhalten ist oft sehr subtil. Kaum erkennbare, aber
nachhaltige Veränderungen bei den Verkaufszahlen. Als Reaktion muss ggfs. die Regalbestückung angepasst werden.
Einfaches Beispiel: 2 Haken statt einem. Oder: immer schlechter laufende Artikel ganz auslisten.
Beispiel 1Beispiel 2
Die ursprünglichen Planogramme:
Beispiel 1 in 2DBeispiel 2 in 2D
Sind Fachkenntnisse für die KI-Ausgabe nötig?
Nein. Zero. Ein Klick genügt und Sie haben aus einem einfachen Planogramm das Foto eines neu
eingerichteten Regals mitten in einer Markt-Umgebung geschaffen.
Was ist ein Planogramm?
Ein Planogramm ist die visuelle Darstellung der Artikel im Regal oder im Warenträger.
Mit dem Planogramm wird festgelegt, wo und in welcher Menge Artikel am POS (Point of Sale)
platziert wird. Das Planogramm ist wichtig für den Marktbetreiber, um abzuschätzen,
wie sich das Regal in die Marktfläche einfügt und es ist wichtig für den Außendienst,
damit dieser weiß, wie das Regal bestückt werden soll (welche Ware wohin und in welcher Menge).
Für das Erstellen eines Planogramms gibt es gewisse Regeln. Diese können von Branche zu
Branche variieren.
Wie funktioniert Regalplanung generell?
Die Regalplanung ist mehr als nur die Erstellung eines Planogramms. Die Regalplanung beginnt
bereits bei der Aufstellung von Regeln, die bei der Bestückung eines Regals zu beachten sind.
Am Ende der Regalbestückung steht das Planogramm entsprechend dem Regelwerk. Danach beginnt
der nächste Schritt für die Regalplanung. Verschiedene Regale müssen eventuell kombiniert werden.
Diese strategische und operative Anordnung der Regale ist für eine effiziente Raumnutzung essenziell.
Der zeitlich größte Aufwand bei der Regalplanung ist das Management aktiver Regale. Solange in Regal
im Handel verwendet wird (aktiv ist), wird es beim Regalmanagement gepflegt. Ware wird aussortiert,
ausgewechselt, umsortiert. Das geht solange, bis das Regal inaktiviert und aus dem Handel
zurückgezogen wird.
Planogramm vs Regalplanung. Was ist der Unterschied?
Der entscheidende Unterschied liegt in der Ausrichtung und Zielsetzung der Tätigkeit.
Während Planogramme mehr auf die Optik abzielen und die Anordnung der Ware im einzelnen
Regal im Auge haben, steht bei der Regalplanung die strategisch Anordnung und die Kombination
einer Reihe von Regalen im Vordergrund. Die operative Arbeit mit den Regale ist hierbei das
entscheidende. Im Prinzip alles, was ZU der Auswahl von Artikeln für ein Regal führt und was
NACH der Bestückung mit dem Regal weiter passiert. Über beiden liegt die Tätigkeit der
Regalbewirtschaftung. Damit zusammen hängt die gesamte historische Entwicklung eines Regals,
also die Entstehung, die Verwaltung/Veränderung und schließlich Inaktivierung (aus dem Verkauf
nehmen).
Was unterscheidet REGENT von der anderen Planogramm Software?
REGENT kann zwar, wie andere Planogramm Anbieter ERP und …. Lösungen bieten. Wir verstehen uns aber
eher als Komponente einer übergeordneten ERP-Lösung, sozusagen als wertvoller Baustein einer Gesamtlösung.
Dafür können wir mit REGENT aber bei der optimalen Regalgestaltung punkten.
Immer mehr Untersuchungen zeigen, dass eine, dem Käufer zugewandte Regal-Ausstattung und –Gestaltung
für eine größeren Zuspruch und damit Umsatz sorgen kann. In Märkten, die überwiegend Regalmeter vermieten,
steht man in direkter, benachbarter Konkurrenz mit dem Wettbewerber.
Da gilt es optische Aufmerksamkeit zu gewinnen. Durch Farben, durch Regalgestaltung, durch Angebotsmix.
REGENT kann in diesem Punkt wesentliche Unterstützung leisten.
Natürlich bietet REGENT auch noch eine Vielzahl weiter Vorteile: Es können prinzipiell alle Formen von
Warenträgern verwendet werden, die Bestückung ist überragend einfach, eine Fülle von Funktionen deckt die
gesamte Warenbewirtschaftung ab. Schließlich ist die Kombination und Darstellung von Regalen, vor allem
im 3D Bereich, perfekt. REGENT bietet einfach mehr Möglichkeiten.
Typische Fehler bei der Regalbestückung und wie kann REGENT hier unterstützen
Untersuchungen haben ergeben, dass Menschen positiv auf Ordnung reagieren.
„Ordnung“ ins Regal übertragen bedeutet z. B. : Linien bzw. Zeilen beachten.
Ware ungeordnetWare geordnet in einer Linie
Oder was auch mal übersehen wird: Artikel, die einander ergänzen, zusammen legen. Bspl Kombinationen von Schrauben und
Muttern mit gleicher Größe.
"Regale überladen" Die Masse an Artikeln im Regal bringt nicht den Umsatz. Der Kunden kaufen optikorientiert.
Ordnung und Arrangement der Ware verführen zum Zugreifen. Allerdings muss dann auch die Griffbreite stimmen.
Das ist ein weiterer möglicher Fehler bei der Bestückung: Ist die Ware ist zu dicht, traut sich der Kunde nicht
zuzugreifen.
Ware verdichtetWare geordnet und lockerDas gleiche Regal in 3D
REGENT unterstützt den Planer bei der Regalgestaltung. Vor allem hilft das Programm den Neulingen bei der
Regalbestückung. Erfahrene Planer vermeiden die Fehler ganz automatisch. Für diese Gruppe bietet REGENT andere
Funktionen. Hier gibt es die Möglichkeit Knautschzonen zu nutzen, oder „Hinterschneidungen“ zu verwerten, also
in die Lücken von ausladenden Artikeln, zu verplanen, oder durch Drehungen bei der Bestückung den Platz besser
einzuteilen.
Platz optimal genutztDas gleiche Regal in 3D und KI
Was bedeutet Unrolling und RollUp bei der Regalplanung?
Unter Unrolling versteht man das "Abwickeln" bzw. "Auftrennen" einer
Regalgruppe. Typischer Fall: Eine Gondel. Unbestückt sieht die Gondel
so aus, wie auf dem linken Bild. Dann erfolgt das Unrolling in eine Zeile (rechts).
Gondel unbestücktGondel zur Bestückung abgewickelt (unrolled)
Die nebeneinanderliegenden Regalteile werden bestückt und am Ende wieder zusammengebaut (Roll up)
Bestückte Gondel abgewickeltDas RollUp der Gondel mit Bestückung
Der Umbau und der Austausch von Artikeln erfolgt in gleicher Weise.
Regent beherrscht das Unrolling und den Artikelaustauch für eine Vielzahl von Regalen gleichzeitig.
Was bedeutet Facing und wie kann das durch eine Planogrammsoftware unterstützt werden?
Bei Facing geht es im Prinzip darum, dass Artikel eine Art Lifting erfahren. Es ändert sich die Verpackung,
die Fassung. Es ist möglich, dass ein und derselbe Artikel mit unterschiedlichen Verpackungen oder
Verpackungsseiten im Regal steht. Das fördert die Sichtbarkeit. Hier kann REGENT die Planerin/ den Planer
unterstützen. Noch bevor der Umkarton oder die Verpackung produziert ist, kann die neue Optik im Regal
digital simuliert werden. Ein einfaches Beispiel soll das zeigen:
Alte Verpackung (hier aus Gründen der Vereinfachung in Sepia gehalten)
Alte Umverpackung (beispielhaft in monochrom)Regal bestückt mit Ware in alter Umverpackung
Neue Verpackung (Kraftvolle Aussage, knallige Farben)
Und so sieht das Regal mit dem neuen Umkarton aus.
Weil Facing ein Faktor für die Kaufwahrscheinlichkeit sein kann, ist es wichtig vorab eine Kontrolle zu haben. Und zwar nicht nur auf dem "Reißbrett" des Grafikers, sondern im realen Umfeld der Regalsituation. Man nimmt ein bestehendes, mit der Planogramm Software geplantes Regal und ersetzt den Artikel mit dem alten Umkarton durch den mit der neuen Verpackung. Oder: man ersetzt eine ganze Verpackungsserie durch eine neue, die näher am Corporate Design des Unternehmens liegt.
Neue Umverpackung (beispielhaft bunter)Regal bestückt mit Ware in neuer Umverpackung
Wie wird Forecasting unterstützt?
REGENT kann über eine spezielles KI-Modul die Entwicklung der Verkaufszahlen je Produkt
ermitteln und daraus positive oder negative Trends ableiten. Mittels der Trends lassen sich
Prognosen für den weiteren Verlauf der Umsatzentwicklung abschätzen.
Wie wird Assortment unterstützt?
Aus bestimmten Korrelationen zwischen Artikeln kann die Sortimentsgestaltung sinnvoll ergänzt werden.
Die Korrelationen lassen sich aus den Bon’s gut ableiten. Bestimmte Artikelgruppierungen werden dann
als Assoziation genommen, wenn diese gehäuft auftreten. Dann wiederum kann eine Kombination im selben
Regal sinnvoll sein. Im E-Commerce wird diese Verknüpfung oft auch als Cross-Selling oder Next-Best-Offer
bezeichnet („Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, haben auch jenen Artikel gekauft.“). Cross-Selling –
Expertisen führen deshalb häufig zur Sortimentsumgestaltung.
REGENT kann Sie dabei unterstützen.
Werden zukünftige automatische Planogramme von Regalplanungs-Programme und SpaceManagement Software erstellt?
In diese Richtung geht die Entwicklung. Die zu Grunde liegende KI muss allerdings immer zuerst
von einem Bediener geschult werden. Manuelle Regalplanung wird also zunächst nicht überflüssig. Es ändert
sich nur der Kompetenzbereich. Regalplaner bekommen mit KI einen neuen Kollegen und können Arbeit
an diesen abgeben.
Für manche Branchen muss man aber prognostizieren:
Vollständig automatisch Planung ist in Sichtweite. Vor allem dort, wo der Takt, in dem Regale
geändert werden müssen, sehr hoch ist. z.B. im Modebereich, im Trendbereich von Food und Nonfood.
Kann ich KI generiertes Wissen in die Regalbestückung mit REGENT einfließen lassen?
Ja. Das ist eine ganz entscheidende Hilfestellung bei der Zusammenstellung von passenden Artikeln.
Die über KI generierten idealen Kombinationen von Artikel werden direkt aus der Datenbank gelesen und
im Regal platziert (siehe auch Assortment).
Kann REGENT Artikel bei älteren Regalplanungen tauschen, wenn diese ausgelistet oder ersetzt werden?
Das ist problemlos möglich. Man sucht sich über verschiedene Auswahlkriterien den Regale aus,
bei denen eine Änderung vorgenommen werden soll und gibt dann an, welcher Artikel gegen welchen
anderen Artikel getauscht werden soll bzw. welcher Artikel entfällt
Kann REGENT die Frage beantworten welche Artikelkombinationen optimal sind?
Ja, aber nur im Zusammenhang mit den Kassenbon’s eines bestimmten Zeitraums.
Aus diesen Bon’s können die beliebtesten Kombinationen von Artikeln ermittelt werden.
Kann REGENT Renner/Penner-Listen erzeugen und/oder verarbeiten?
Ja, REGENT kann eine Renner/Penner-Liste verarbeiten. Prinzipiell ist es so, dass Sie dem Programm
jederzeit eine Liste mit 2 Artikelspalten zur Verfügung stellen können. Danach werden alle Regale
spezifiziert, die für einen Austausch in Frage kommen. REGENT nimmt dann die Liste und ersetzt überall
die Artikel aus der ersten Spalte durch die entsprechenden Artikel der 2. Spalte. Die Abstände zwischen
den Artikeln in der gleichen Zeile werden vermittelt. Falls durch den neuen Artikel ein Überhang entsteht,
wird dieser entweder in das Folgeregal eingerechnet, oder für das Regal wird ein Nachbearbeitungs-Merker
vergeben.
Kann REGENT auch nur ganz einfach Regalplanungen machen, ohne das ganze "drum herum"?
Ja Mit REGENT können Sie ganz schlicht auf Knopfdruck ein Regal erzeugen und Ihre Ware
per Drag'n Drop reinziehen. Fertig. Das ist eine ganz preiswerte aber leistungsfähige
Lösung von REGENT.
Kann REGENT Referenzen aufweisen?
Ja REGENT könnte eine ganze Reihe von Referenzen aufweisen. Wir gehen allerdings mit
unserem Kundenstamm sehr sorgfältig um. Es werden keine Namen genannt und es werden keine
LOGO's publiziert. REGENT soll ausschließlich durch Leistung überzeugen.
Sie können aber anhand der mitgelieferten Beispiele (siehe Galerie)
aber sicher nachvollziehen, wer REGENT einsetzt.
Was kostet REGENT? Was kostet KI?
Wir bieten "Pay on Demand". Keine langfristige vertragliche Bindung nötig, Keine Grundgebühr,
einfach skalierbar, je nach Anzahl Arbeitsplätze können Sie kurzfristig Lizenzen auf und abbauen,
Weltweit einsetzbar, nicht Personengebunden. Immer der aktuellste Softwarestand.
Wer ein Monatsabo abschließt, kann die automatische Verlängerung des Abo's mit einer Frist von 7 Tage
zum Endes laufenden Monats kündigen. Auch bei allen andern Aboarten beträgt die Frist 7 Tage zum Aboende.
Bei der monatlichen Nutzungsgebühr bewegen wir uns im 2stelligen, bestenfalls niedrigem 3stelligen Bereich.
(Wichtig: es gibt keine Grundgebühr)
Ein ganz konkretes Angebot, zugeschnitten auf Ihre Belange, lassen wir Ihnen gerne kurzfristig zukommen.
Die Kosten für KI in der Präsentation sind moderat. Diese belaufen sich (Stand 06/2026) auf ca. 20,- Euro
im Monat. Die Kosten für KI im Regalmanagement sind bereits mit dem REGENT-Abo abgedeckt.
Wie sehr KI die Zukunft in der Regalplanung mitbestimmen wird, sehen Sie an
den folgenden 2 Beispielen. Dabei kommt es gar nicht unbedingt darauf an, dass man bereits in der Planungsphase
einen optisch wertigen Eindruck erhält. Wichtig ist nur, dass man diese Möglichkeit hat, wenn man
darauf zurückgreifen möchte.
(Eine Bemerkung vorweg: Alle Bilder, die Sie im Folgenden sehen, sind ausschließlich mit REGENT unter Nutzung
von KI entstanden. Es sind keine Fotos von realen Objekten. Es ist reine Fiktion.)
Damit erhält der Begriff Visual Merchandising eine ganz neue Bedeutung. Vor allem auch die
Kombination von Regalen. Das Clustering beim Assortment Planning kann endlich in herausragender 3D Optik in
Erscheinung treten und damit unterstützt werden. Storeplanning und vor allem Wide Assortment Management werden
mit REGENT möglich.
Weitere Beispiele finden Sie in der Galerie. Den Leistungsumfang von REGENT können Sie hier erfahren.